Glück zu haben finde ich richtig toll!

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Ja, es gibt einfach mal Stunden, Tage oder sogar Wochen und Monate, in denen einfach alles gelingt! Das nennt man dann Glückssträhne. Moment durchlaufe ich eine, gefühlt eine besonders große. Und ich hoffe, diese wird nicht allzu schnell ablaufen, denn: Glück zu haben finde ich richtig toll!
Also, nun mal zur Frage, was mir in den letzten Tagen so alles passiert ist und was eben nicht.

Man kann unschwer erkennen, dass es mir gerade nicht schlecht geht. Und ich kann nur noch einmal wiederholen: Glück zu haben finde ich richtig toll!

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Fast Food Menschen

Ich hab es ja schon kurz erwähnt, in meinem ersten Blogeintrag “Was gar nicht geht”: Dicke Menschen, die trotzdem Fast Food essen. Also eins sei mal klargestellt ganz zu Anfang. Ich hab nix gegen Dicke, manche können da ja auch echt nichts für, aber manche halt schon. Es tut mir ja auch echt leid, aber ich kann nicht anders. Wenn ich dicke Menschen vorm McDonalds stehen sehe mit ihren 6 Cheeseburgern in der Hand, werde ich echt asslig! Hier ist mal ne Tabelle, was in einem Cheeseburger so drin ist. Also dick sein ist okay. Aber dann sollte man sich auch entsprechend verhalten.

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  1. Nicht mehr in ein bereits volles Abteil von der Bahn quetschen!
  2. angemessene Kleidung tragen, also Mädels: Wenn ihr übergewichtig seid, muss es vielleicht nicht immer die Leggings mit dem kurzen Rock drüber sein
  3. Richtig wohnen: zum Beispiel bei Übergewicht ein Eisenbett von Messingbett! Besonders die billigen Betten von IKEA halten nicht viel aus, damit tut man sich kein Gefallen. Messingbett.de hat da allerdings echt gute Angebote und ne große Auswahl.
  4. Vielleicht auch mal einen Salat zwischendurch essen!?
  5. Bewegung! Geht spazieren! Man muss ja nicht gleich einen 10km Jogging-Lauf hinlegen

Ach herrje, nicht, dass ich jetzt als Dicken-Mobber hier rüberkomme. Macht was ihr wollt, ich wollte euch nur mal ein paar Tipps geben und meinem Unmut Luft lassen!

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Mädels, die ich gar nicht abkann!

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Oh mein Gott! Wenn ich durch die City schlender und ich sehe diese billigen Mädels in ihren hautengen Leggins, den High Heels (Hallo es ist Winter?!) und ihren Minitäschen, die sie durch die Gegend tragen als wären sie 5x5Meter. Ganz ehrlich, was soll sowas. Wen wollt ihr beeindrucken? Unsere südländischen Mitbürger? Die deutschen Glatzköpfe, in ihren weißen Jeans, die vor der Dönerbude stehen? Ja, also das habt ihr geschafft. Diese Mädels sind geschminkt als würden sie in Hamburg auf der Reeperbahn in einem Club für Transsexuelle arbeiten wollen. Sie sind einparfumiert mit billigem Parfum und man riecht sie 20 Meter gegen den Wind. Gefärbte Haare in weiß blond oder schwarz und komisch toupierte Haare mit merkwürdigen Spangen und Glitzerkram drin. Unnätürlicher geht es einfach nicht. Ach doch: künstliche pinke Fingernägel mit Glitzersteinen! Diese ganze “Styling” und das Getue geht mir so dermaßen gegen den Strich, dass ich hier noch ewig so weiter schreiben könnte. Aber nun gut. Ich erspar euch meine Wut. Vielmehr gebe ich, all den Mädels, die sich hier angesprochen fühlen, lieber einen Tipp:

Schminkt euch ab, geht zu einem vernünftigen Friseur, der nicht auf Droge ist, zieht euch ne Jeans an und n nettes Tshirt, kauft euch einen der cool designten Rucksäcke für Damen (otto) und seid ihr selbst!

1. längere Hasstirade!

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Es geht um Hundebesitzer in der Stadt! Wer gleich gelangweilt aufhört zu lesen, den kann ich sehr gut verstehen, wer aber dieses entsetzliche Grauen in voller Gänze mit mir noch einmal schriftlich durchleben möchte, ist herzlich willkommen!

Dies ist eine Hasstirade gegen unterschiedlichste Hundebesitzer. Nummer 1 und ganz oben auf der Hassrangliste: Hundebesitzer mit nassen Hunden im Fahrstuhl!
Ich hätte große Lust diese Damen oder Herren in einen Fahrstuhl zu sperren in dem  kurz vorher so ein nasser Hund war, eeeeeeeklig. Der Geruch ist eine Zumutung, da ertrag ich lieber Erbrochenes.

Lösung: Nehmt das Treppenhaus, da kann man lüften!

An zweiter Stelle stehen Hundebesitzer, die unabsichtliche Tierquäler sind.Wenn ich mir einen Schäferhund, Dackel, Beagle etc. anschaffe, dann meine Lieben kann ich nicht im Neubau wohnen, der 4m² Balkon ist zu kleine für den Auslauf. Hunde benötigen Bewegung und keine Enge, Freiraum! In solchen Wohnungen setzt man sich einfach nicht auf die Couch, weil es erstens nach Hund stinkt und zweitens überall Haare sind. Meist horten diese vollkommen undurchsichtig umnachteten Menschen ja gleich mehrere Tiere….. Zumutung! Lösung: Menschen mit kleinen Naubauwohnungen keine Hunde verkaufen!

Hundebesitzer, die ihre Tiere vermenschlichen! Auch wenn das Tier einen süßen Namen hat und mit Euch spricht, es hat keinen Schimmer, was ihr ihm mitteilen wollt. Es ist ein Tier, dass genau weiß, wer hier der Futterlieferant ist und sich unterwirft, dazu gehört nicht nur gehorchen, sondern auch nachahmen! Also bitte, Hunde sind nicht Kinder! Lösung: Engagiert euch ehrenamtlich im Kindergarten oder im Altersheim, wenn ihr einsam seid!!

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Was ich akzeptabel finde

  1. Leute, die denken, dass es einen Gott gibt
  2. Löcher in der Jeans
  3. Gespräche mit Menschen, die zwar nett sind, aber trotzdem zu viel reden
  4. Hinweise von Wildfremden, die nicht in die Situation hineinschauen können
  5. Besprechungen mit zu vielen Teilnehmern bei denen dennoch irgendetwas herauskommt
  6. gebratene Zwiebeln
  7. schlecht gewürzter Bohneneintopf

 

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Was ich richtig scheiße finde!

  1. dass man sich in Europa mittlerweile auch diese anstrengende und extrem unsympathische Art und Weise angewöhnen muss: immer nett sein und lächeln! Ja nicht sagen, was man wirklich denkt, sonst gilt man schnell als Einsiedler und Unsympath!
  2. Senioren im Bus, die sich auf alle möglichen freien Plätze setzen könnten, aber auf den Sitzplatz bestehen auf dem man sich gerade ausgebreitet hat
  3. Mütter, die zu oft anrufen und reden, des Redenswillen
  4. Leute, die ihre Kippen nicht wegwerfen
  5. dicke Menschen, die trotzdem Fastfood essen
  6. Sachbearbeiter: kleine Lichter, die denken, weil man ihren Stempel benötigt, sich aufführen zu können wie Gräfin Wichtig von Amt
  7. Oberflächliche und undurchdachte Vorurteile gegenüber verschiedenen Ethnien
  8. Verschwendung von Steuergeldern
  9. das deutsche dreigliedrige Schulsystem
  10. umgekehrten Rassismus
  11. Menschen im Alter zwische 15 und 24 Jahren
  12. Menschen, die um 8 Uhr morgens das erste Bier trinken
  13. Leute, die sich nicht waschen und andere Menschen in der Bahn vollstinken
  14. Randalismus
  15. Zwiebeln, Rosinen und Rosenkohl

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